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Archiv

Kultur

Vom 24. bis 26. April 2016 fand in Dearborn die we.Conect Car HMI USA 2016 statt. Der erste Auftritt von we.Conect zum Thema HMI in den USA. Dearborn als Heimatstadt von Ford. Detroit als Zentrum der Amerikanischen Fahrzeugindustrie. Immer noch. Die Meetings in Berlin sind schon lange fester Bestandteil meines Kalenders. Die Erwartungen waren hoch. Und sind erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen worden. Spannende Menschen. Spannende Themen. Spannendes Format. Inhalte. Netzwerk. Selbstdarstellung.

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Dagmar Kumbier und Friedemann Schulz von Thun haben mit dem Buch Interkulturelle Kommunikation: Methoden, Modelle, Beispiele einen Sammelband über interkulturelle Missverständnisse, interkulturelle Irritationen, interkulturelles Zusammenleben und interkulturelles Leben herausgebracht. Schlüssig. Kompakt. Informativ.

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Zweiter Teil der kleinen Reihe zu interkultureller HMI Gestaltung. Heute das Thema Farben und ihre Konnotationen. Die Bedeutung, die sie in verschiedenen Kulturen haben. Wieder der Hinweis, dass es im Einzelfall auch andere Bedeutungen für bestimmte Farben geben kann. Dass jeder eine Farbe auch anders sehen oder interpretieren kann. Farben stehen im in Kontexten. Haben in anderen Zusammenhängen andere Bedeutungen. Rot steht auf einem Armaturenbrett für für eine Warnung oder eine Gefahr. In der Kommunikation zwischen zwei Menschen für Liebe. Und in einem zwielichtigen Großstadtviertel für nochmal etwas ganz anderes.

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Beim Schreiben über Kultur  tritt man immer in die Klischeefalle. Stereotypen verführen zur Vereinfachung und zur Verallgemeinerung. Hier sollen sie nur dem Verständnis dienen. Bei der Beschäftigung mit Kultur wird nie die Realität beschrieben. Sondern immer nur ein generisches Konstrukt. Wenn über „die Amerikaner“ oder „die Asiaten“ geschrieben wird, kann jeder aus eigener Erfahrung ein Gegenbeispiel nennen.

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Untertitel „Missverständnisse-Verständigung“. In erster Linie wohl ersteres. Broszinsky-Schwabe startet mit großzügigen Überflügen zu den Themen Kommunikation und Kultur. Bei Kommunikation geht es nicht nur um verbale Kommunikation, sondern auch um Symbole, Gesten und Körperhaltungen. Dann kommen die Klassiker der Kultur. Hofstede. Hall. Trompenaars. Gudykunst. Danach könnte es interessant werden, wenn Unterschiede und Missverständnisse in der Kommunikation besprochen werden. Kulturell bedingte Unterschiede in der Wahrnehmung und Nutzung von Zeit und Raum werden diskutiert. Rituale. Werte. Fremdheit. Am Ende steht ein Plädoyer für mehr interkulturelle Kompetenz.

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